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Zufallsbild

Einsiedeln_Thun.png

Erlebnissplitter

Auf dem Weg nach Assieu ist eine Jakobsmuschel verkehrt aufgeklebt. Sie zeigt nach links, also schlage ich vor, dass wir nach links gehen. Außerdem kommt eine hübsche französische Radfahrerin mit Kindern, die auch nach links abbiegt und mit der ich ein paar Worte wechsle. Als lange keine weitere Wegmarkierung kommt, fragen wir einen Briefträger im Postauto, der uns auch noch in die falsche Richtung schickt. Fazit: 3,5 km Umweg und der Haussegen hängt schief.

Mobile Website

Nun gibt es die Website www.unserjakobsweg.at auch in einer Version für iPhones und Smartphones. Der Webserver schickt automatisch die richtige Version!

Brünnlwallfahrt

Der Autor dieser Website organisiert seit 1992 zusammen mit Herrn Alois Böhm die 42 km lange Fußwallfahrt der Pfarre Seyfrieds nach Brünnl in Tschechien. Sie findet jeweils am 2. Samstag im Mai statt und hatte im Vorjahr über 90 Teilnehmer.

Nähere Infos

Start
Unser Jakobsweg ...
Spanien 2012 PDF Drucken E-Mail

Wir planen für den heurigen Sommer die letzte Etappe unseres Pilgerweges von Seyfrieds nach Santiago de Compostella und weiter nach Finisterre. So Gott will, werden wir am Jakobstag den Gottesdienst in der Kathedrale von Santiago mitfeiern. Wir freuen uns schon darauf. Unser Plan ist auch nicht verborgen geblieben und mittlerweile hat schon eine "Fangruppe" von mehr als einem Dutzend Personen Flüge nach Spanien gebucht, um uns bei unserer Ankunft willkommen zu heißen. 

 
Tägliche Berichte ... PDF Drucken E-Mail

wird es - Verfügbarkeit von Internet vorausgesetzt - wieder ab 11. oder 12. Juli geben. Wir freuen uns, wenn Sie uns auf unserem Weg begleiten.

 
Pilgern PDF Drucken E-Mail

PilgerbaumWer einmal den ersten Schritt auf den Jakobsweg gesetzt hat, wird sich seiner Faszination nicht mehr entziehen können. Mit jedem Stück auf dem Weg taucht man tiefer in diese Erfahrung ein. Die körperliche Anstrengung und das Erlebnis der Natur prägen ebenso wie die historischen und kulturellen Bauten entlang der Route und das Erlebnis der Gemeinschaft. Unterwegs hat der Pilger viel Zeit, über sich, seine Beziehungen, das Leben und Gott nachzudenken. Plötzlich verschieben sich Wertigkeiten. Ein unbehauster Pilger bedarf nur weniger Dinge, um glücklich zu sein. Kein Pilger kommt so heim, wie er beim Fortgang war. Davon wollen wir erzählen.

 
Wie alles begann PDF Drucken E-Mail

Maria und Reinhard PreißlIm Jahr 2004 machten wir - Reinhard und Maria Preißl aus Seyfrieds im niederösterreichischen Waldviertel - uns auf den mehr als 3.000 km langen Weg nach Santiago de Compostela im fernen Spanien. Die Kinder waren erwachsen geworden, die Eltern, die in den letzten Jahren pflegebedürftig waren, waren verstorben. Also ergab sich ein Zeitfenster, um innezuhalten und eine neue Herausforderung zu suchen.

Der Wunsch, diesen uralten spirituellen Weg zu gehen, war in den letzten Jahren allmählich entstanden. Ursprünglich für die Pension geplant, entschlossen wir uns, dieses Projekt in Etappen in den Sommerferien in die Tat umzusetzen. Im Jahr 2004 ging es bis Linz. 2005 wurde Innsbruck erreicht. Das Schweizer Marienheiligtum Einsiedeln erreichen wir 2006. Im Jahr 2007 durchquerten wir die Schweiz. 2008 trafen wir in Le Puy en Velay im französischen Zentralmassiv ein, 2009 standen wir in der ehemaligen Benediktinerabtei Saint Pierre de Moissac, 2010 durchschritten wir die Porte Saint Jacques in Saint-Jean-Pied-de-Port am Fuß der Pyrenäen und im Juli 2011 standen wir in der Kathedrale von León. Wir hoffen, heuer in Santago de Compostela bzw. Finisterre einzutreffen.



 

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Unser Ziel

Santiago

24.07.2012

Noch



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Nach einem Niedergang der Pilgerfahrt in der frühen Neuzeit, verursacht durch einen Verfall der Pilgeridee, die Reformation und nationale Kriege zwischen Frankreich und Spanien, ist seit der Mitte des 17. Jahrhunderts ein erneuter Aufschwung erkennbar.

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